Freitag, 30. August 2013

Die Zusammengehörigkeit...

Letzthin fand wieder einmal die alljährliche Jugendgebetsnacht statt. Es fanden sich rund 60-80 Jugendliche ein, um gemeinsam den Abend zu verbringen. Dabei sollte für jeden etwas dabei sein: Katechese, Meinungsaustausch, Meditation, Gebet, Spass, Anbetung, Beichtgelegenheit, Messfeier und gemütliches Beisammensein. Auch wenn auf die gesamten Jugendlichen der Region bezogen nicht viele anwesend waren, so kam doch eine recht ansehnliche Gruppe zusammen. So stand auch die Freude über jeden einzelnen, der da war, im Vordergrund und nicht die Trauer über alle, die den Weg nicht auf sich genommen hatten.

Viele haben das Gefühl, dass sie den Glauben für sich alleine leben können - nur sie und Gott allein. Die persönliche Beziehung zu Gott gehört grundlegend zum Glauben dazu. Wer aber dort stehen bleibt und nicht den Kontakt zu anderen Christen sucht, dem fehlt ein wesentlicher Aspekt des Glaubens. Der ganze Glaube ist auf Gemeinschaft hin ausgelegt. So ist es auch ein wunderbares Gefühl, sich mit anderen Gläubigen zu treffen und gemeinsam den Glauben zu leben und zu feiern. Die Feier ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt. Wer schon einmal versucht hat, einen Geburtstag alleine zu feiern, der weiss, dass dies nicht so richtig gelingen kann. Genauso ist es mit dem Glauben.

Das habe ich vor acht Jahren auch gespürt, als ich in den Sommerferien in einem Jugendfestival war. Dort sind mehrere Tausend Jugendliche aus ganz Europa und einigen Ländern der anderen Kontinente zusammen gekommen, um diese Gemeinschaft der Gläubigen zu leben. Ganz besonders berührt hat mich damals eine Anbetung im Freien unter dem Sternenhimmel. Obwohl tausende Jugendliche versammelt waren, herrschte eine erstaunliche Ruhe. Ich empfand ein warmes, wohliges Gefühl und habe mir gewünscht, dass dieser Moment nie zu Ende sein möge. Fast hätte ich alles um mich herum vergessen. Es war, als würde die Welt einen Moment innehalten.

Auf der Heimreise war ich zwar immer noch überzeugt, die Jahresprüfungen im Herbst in Angriff zu nehmen und Medizin weiter zu studieren. Aber unbewusst hatte ich von Gott wieder so ein Mosaiksteinchen erhalten, das im Rückblick betrachtet einen anderen Sinn bekam...

Mittwoch, 31. Juli 2013

Mosaiksteinchen...

Seit rund anderthalb Monate bin ich nun schon Diakon. Länger je mehr bin ich davon überzeugt, dass Seelsorger der schönster Beruf der Welt ist! "Gott und den Menschen nahe - Priester im Volk Gottes" war damals das Motto des Gebetsjahres für geistliche Berufe, das mich heute noch genauso fasziniert wie vor acht Jahren.
Im Studium und nun auch im Praktikum bin ich aber auch immer wieder an meine Grenzen gestossen. Letzthin überbrachte ich zum ersten Mal eine Todesnachricht. Mein Spiritual im Priesterseminar pflegte immer zu sagen: "Die Grenze des Menschen ist das Einbruchstor Gottes." Gerade in diesen Situationen der Überforderung, des Erkennens der eigenen Grenzen wird immer wieder Gottes Hilfe deutlich spürbar. Paulus hat es folgendermassen ausgedrückt: "Wenn ich schwach bin, dann bin ich stark." (2 Kor 12,10)
Das ist eine Erfahrung, die viele Gläubige am eigenen Leib erfahren durften. Denn wo immer sie in Bedrängnis waren, da wandten sie sich im Gebet an Gott und fanden Erhörung. Und je mehr wir diese Erfahrung im Alltag machen dürfen, desto mehr können wir auf Gott vertrauen und merken irgendwann, dass unser ganzes Leben in Gottes Händen liegt. Er kennt uns und er liebt uns. Und: Er ist immer bei uns, auch wenn es uns nicht immer gut geht und wenn nicht immer alles gelingt. Manchmal verstehen wir erst im Nachhinein, weshalb das so war und nicht anders, warum unser Gebet scheinbar nicht erhört worden ist.
Je älter ich werde, desto mehr verstehe ich mein Leben als eine Art Mosaik. In der Jugend lagen viele kleine, bunte Steine vor mir. Aber ich wusste noch nicht, was daraus einmal werden sollte. Manche Steine mochte ich gern, andere weniger. Schritt für Schritt ist aus diesen Steinen ein Bild geworden. Dieses Bild ist noch lange nicht fertig, aber dennoch lässt sich bereits viel erkennen. Und ich bin Gott für jeden einzelnen dieser Steine dankbar, denn jeder von ihnen - ob schön oder nicht, ob angenehm oder nicht - gehört zu meinem Leben. Und wenn wir Gott unsere Leben anvertrauen und bereit sind, ihm die Führung zu überlassen, so schafft er gleichsam wie ein Künstler bei jedem von uns aus diesen Steinchen ein wunderbares Bild!

Freitag, 28. Juni 2013

Dankbarkeit

Nun sind seit meiner Diakonatsweihe bereits drei Wochen vergangen. Noch immer bin ich in Gedanken oft bei der Weihe. Für mich war es ein sehr packendes und rührendes Ereignis, das nicht ohne die eine oder andere Träne der Freue vorüberging. Die Anspannung und Nervosität hat sich nun in grosse Freude gewandelt.

Von ganzem Herzen möchte ich allen danken, die in irgend einer Art und Weise zur Vorbereitung und Gestaltung dieser Messfeier beigetragen haben und auch allen, die so zahlreich erschienen sind! Danken möchte ich aber auch jenen, die mich auf meinem bisherigen Weg begleitet haben, im Studium, bei der Ausbildung, im Seminar, in meinen bisherigen Praktikumsmonaten oder durch ihr Gebet und Wohlwollen. Es tut gut, wenn man sich getragen und geborgen weiss durch so viele Menschen!

Ich freue mich, dass ich nun die nächsten Monate bis zur Priesterweihe vom 8. Dezember weiterhin in meiner Praktikumspfarrei tätig sein kann und hoffe, dass wir miteinander in Freude auf dem Weg zu Gott weitergehen können. Denn "die Freude an Gott ist unsere Stärke" ! (Neh 8,10)

Donnerstag, 30. Mai 2013

Fronleichnam

Wieder einmal neigt sich ein Fronleichnams-Festtag seinem Ende zu. Für mich ist dies immer ein sehr schöner und eindrucksvoller Tag. Schon damals habe ich als Messdiener immer gerne an diesem Festgottesdienst und der Prozession teilgenommen. Ich finde es sehr schön, dass wir Gott an diesem Tag in Form seiner eucharistischen Gegenwart in der Hostie mit allen Ehren durch unser Dorf und somit in unseren Alltag hinaus geleiten können.
Vor ein paar Jahren - genau genommen im Frühjahr 2005 - war ich ebenfalls an einer Fronleichnamsprozession beteiligt. Ich trug die Fahne des Patrons unserer Ministranten, die Fahne des Hl. Josef. Und da stand ich nun beim zweiten Altar auf unser Prozessionsroute und las den Spruch, der dort zu lesen war: "Gott und den Menschen nah - Priester im Volk Gottes!" Ich fühlte mich tief im Herzen getroffen, denn es war genau das, was sich in mir unbewusst als Wunsch immer mehr ausbreitete. Dieses Motto zum Gebetsjahr für geistliche Berufe vereinte in einem Beruf die beiden Wünsche, die ich in mir trug. Den Menschen nahe sein konnte ich auch im Medizinstudium und später als Arzt. Durch den Dienst am Mitmenschen wäre ich sicherlich auch Gott nicht fern, aber mein Herz verlangte nach mehr Nähe zu Gott.
Ich war ganz in Gedanken versunken vor dem Altar und hätte fast die vielen Menschen rund um mich vergessen. Als sich die Prozession wieder in Bewegung setzte, sagte ich mir, dass ich bis zum Ende des Gebetsjahres im Herbst 2005 noch genug Zeit hätte, um über einen Wechsel nachzudenken. Irgendwie hatte ich aber das Gefühl, durch dieses Gebetsjahr ganz persönlich angesprochen zu sein.
Gott geht manchmal ganz kreative Wege, um uns anzusprechen. Wer erwartet, einen Brief von Gott zu erhalten, würde im besten Fall belächelt werden. Und trotzdem gibt es immer wieder Ereignisse im Leben, wo man sich direkt von Gott angesprochen fühlt. Ich war gespannt, was er wohl noch mehr für mich bereit hielt...

Samstag, 13. April 2013

Diakonat - was ist das?

Anfang Juni werde ich die Diakonatsweihe empfangen, wenn unser Bischof einverstanden ist. Heutzutage sind Diakone recht selten und deshalb auch nicht so bekannt. Aus diesem Grund möchte ich in ein paar Abschnitten erklären, was ein Diakon ist, wie dieser Dienst in der Kirche entstanden ist und wie sich dieses Amt im Laufe der Kirchengeschichte entwickelt hat bis zur heutigen Form.

Zunächst einmal möchte ich der Frage nachgehen, wie das Diakonat entstanden ist. Dazu drehen wir das Rad der Zeit um rund 2'000 Jahre zurück und versetzen uns in die Zeit nach der Auferstehung von Jesus. Die Apostelgeschichte aus der Feder des Evangelisten Lukas berichtet uns, wie die Jünger Jesu nach der Auferstehung ihres Herrn und Meister die Frohe Botschaft verkündet haben. Vom Heiligen Geist angetrieben wollten sie in der ganzen Welt von der Auferstehung Jesus und dem Glauben an Gott Zeugnis geben. Da sie sich nicht gleichzeitig um alles kümmern konnten, wählten sie aus ihrer Mitte „sieben Männer von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit“ (Apg 6,3) als Helfer aus. Sie sollten sich in den Gemeinden in den Dienst der Nächstenliebe (caritas) stellen und den Armen und Kranken, den Witwen und Waisen und allen Notleidenden helfen. Daneben sollte sie bei der Feier des Abendmahles hilfreich zur Seite stehen und die Kommunion den abwesenden Brüdern und Schwestern bringen. Durch Gebet und Auflegen der Hände erhielten sie die offizielle Sendung zu ihrem Dienst.

In den folgenden Jahrhunderten tauchte erstmals der Begriff „Diakon“ auf. Diese Männer wurden dann immer mehr zu persönlichen Helfern der Bischöfe. Zu ihren Aufgaben gehörte der „Dienst am Nächsten“ (Bedürftige), der „Dienst am Tisch“ bei der Messfeier, den Dienst bei der Verkündigung des Glaubens und der Dienst bei der Verwaltung. Bewusst habe ich hier jeweils das Wort „Dienst“ gewählt, denn das griechische Wort „diakonos“ bedeutet „Diener, Helfer“. Später wurde der Dienst des Priesters (Presbyter) immer wichtiger und der Diakon war nicht mehr direkt dem Bischof unterstellt, sondern stand länger je mehr an der Seite des Priesters. So kam es, dass im Laufe der Zeit das eigenständige Amt des Diakons verloren ging und das Diakonat nur mehr eine „Durchgangsstufe“ für zukünftige Priester wurde. Es ist noch heute so, dass Priester vor ihrer Priesterweihe für mindestens 6 Monate als Diakon tätig sind (siehe Graphik).Erst beim Zweiten Vatikanischen Konzil vor rund 50 Jahren wurde das Diakonat als eigenständiges Amt wieder neu entdeckt und hervorgehoben. Seither gibt es zwei Arten von Diakonen: Jene, die auf dem Weg zum Priester sind und für eine gewisse Zeit dieses Amt als Diakon ausüben und die sogenannten „ständigen“ Diakone, die ihr Leben lang als Diakon tätig sind. Die letzteren können sogar heiraten und eine Familien gründen, falls sie vor der Diakonatsweihe heiraten.

Nach diesem geschichtlichen Überblick und der Unterscheidung der beiden Arten von Diakonen möchte ich nun darauf eingehen, was zu den Aufgaben des Diakons gehört. Man könnte den Diakon kurz und bündig als „Helfer für den täglichen Dienst“ bezeichnen. Im Gegensatz zu den Seelsorgehelfer/-innen und Pastoralassistent/-innen empfängt er eine kirchliche Weihe und kann auch gewisse Sakramente spenden. Im Katechismus der Katholischen Kirche finden wir bei der Nummer 1570:
„Aufgabe der Diakone ist es unter anderem, dem Bischof und den Priestern bei der Feier der göttlichen Geheimnisse, vor allem der Eucharistie, zu helfen, die heilige Kommunion zu spenden, der Eheschliessung zu assistieren und das Brautpaar zu segnen, das Evangelium zu verkünden und zu predigen, den Begräbnissen vorzustehen und sich den verschiedenen karitativen Diensten zu widmen."

Ein Diakon kann also während der Messfeier bereits einige liturgische Aufgaben übernehmen. In der Liturgie erkennt man die Diakone übrigens an der Stola, die von der linken Schulter zur rechten Hüfte verläuft oder an der feierlichen Dalmatik, einem liturgischen Gewand ähnlich dem Messgewand des Priesters. Zur speziellen Aufgabe der Diakone gehört auch heute der Dienst bei den Mitmenschen, damit der Glaube nicht nur mit Worten verkündet wird, sondern auch in Tat und Wahrheit gelebt wird und für die Menschen somit spürbar wird.

Schliessen möchte ich mit einem Auszug aus dem Weihegebet, welches der Bischof über den Kandidaten spricht:
„So bitten wir dich, Herr, unser Gott: Schau in Gnaden herab auf diesen deinen Diener. Nimm ihn als Diakon in den Dienst an deinem Altare. Sende auf ihn herab, o Herr, den Heiligen Geist. Seine siebenfältige Gnade möge ihn stärken, seinen Dienst getreu zu erfüllen.

Das Evangelium Christi durchdringe sein Leben. Selbstlose Liebe sei ihm eigen, unermüdliche Sorge für die Kranken und die Armen. Mit Würde und Bescheidenheit soll er allen begegnen.
In seinem Wirken sollen deine Weisungen aufleuchten; das Beispiel seines Lebens soll die Gemeinde auf den Weg der Nachfolge führen. So bezeugt er wahrhaft den Glauben und bleibt bis ans Ende fest in Christus verwurzelt.“

Der Weg zum Priestertum und ständigen Diakon.

Sonntag, 31. März 2013

Auch der beste Osterhasen wird vergehen...

Nun ist es wieder da, das lang ersehnte Osterfest. Nach den langen vierzig Tagen der Fastenzeit sind wir nun mitten in der österlichen Freudenzeit. Das Osternest wurde gefunden, die Ostereier gegessen und der Osterhase zumindest schon angeknabbert. In den Geschäften werden die letzten süssen Ostergeschenke bald schon zu Rabattpreisen angeboten und demnächst ganz verschwinden, bis zum nächsten Jahr. Damit wäre dieses Kapitel wieder einmal abgehakt für die nächsten rund 10 Monate – oder etwa doch nicht?
Im Christentum dauert die Osterzeit noch länger an. Ein Tag oder gar eine Woche reichen nicht, um dieses grosse Ereignis richtig zu erfassen und gebührend zu feiern. So feiert die Kirche sieben mal sieben plus einen Tag Ostern. Die Osterzeit endet damit mit dem Pfingstfest, auf griechisch „pentekoste“ („fünfzigster Tag“). Insgesamt dauert die Freude von Ostern also länger als die gesamte Fastenzeit! Und auch dies scheint noch nicht genug zu sein, denn jeden Sonntag während des ganzen Jahres wird die Auferstehung Jesu Christi gefeiert, jeweils wie ein kleines „Wochenostern“. Weshalb wird denn diesem Osterfest eine solch grosse Bedeutung zugemessen?
Das ist eine berechtigte Frage. Die Antwort dazu betrifft den Kern unseres christlichen Glaubens. Was wäre wohl passiert, wenn Jesus nicht von den Toten auferstanden wäre? Vermutlich wäre der christliche Glaube früher oder später sang- und klanglos von der Bildfläche verschwunden. Nun existiert das Christentum aber seit mehr als 2'000 Jahren und wird wohl nicht so schnell untergehen. Denn die Auferstehung von den Toten ist nicht bloss ein frommes Märchen, eine Legende oder Erzählung, sondern eine Realität, die alles übersteigt, was hier auf Erden existiert. Die Auferstehung ist gleichsam eine Türe zur Ewigkeit, ein direkter Zugang zu Gott selbst.
Wenn wir nun Ostern feiern, so geschieht dies in der Vorfreude auf das ewige Leben bei Gott. Ostern ist für mich, wie wenn man durch die leicht geöffnete Türe des Himmels einen Blick auf die ewige Glückseligkeit werfen kann – ein Glück, das auf dieser Welt nicht zu finden ist.
Dieses Wissen um das ewige Leben bei Gott, um das Wiedersehen mit unseren lieben verstorbenen Angehörigen, um ein Leben in einer Welt voller Liebe und Frieden vermag so viel Kraft und Mut zu schenken, dass Menschen bereit waren, ihr Leben als Märtyrer für diese Glaubensüberzeugungen zu opfern. Jetzt wird vielleicht auch verständlich, weshalb die Kirche diesem Osterfest so viel Gewicht verleiht.
Vor fast acht Jahren war ich bei einem religiösen Jugendfestival. Eines Abends wurde das Leben Jesu von Jugendlichen und jungen Erwachsenen als Musical aufgeführt. Das berührte mich ganz besonders. Nicht nur, weil sie ihre Aufgabe sehr gut verrichteten, sondern weil mir bewusst wurde: Alles, was uns hier präsentiert wird, ist mehr oder weniger vor 2'000 Jahren so geschehen. Das war für mich ein weiterer wichtiger Meilenstein in dem ereignisreichen Jahr 2005, als Gott mich durch viele kleinere und grössere Ereignisse länger je mehr zu sich hin zog, bis ich schliesslich mit ganzem Herzen ein freies und herzliches "Ja" zu meiner Berufung sagen konnte.
Die Osterhasen werden vergehen, die Osterdekorationen wieder verschwinden. Hoffentlich bleibt jedoch etwas von dieser grossartigen Erfahrung in unseren Herzen zurück, ein kleiner Einblick in die himmlische Welt, der uns im Alltag wieder neue Kraft und neuen Mut zu schenken vermag.
In diesem Sinne wünsche ich allen eine frohe und gesegnete Osterzeit!!

Donnerstag, 28. Februar 2013

Bildergalerie im Rückblick

Zur Abwechslung folgt diesmal nicht ein langer Text, sondern ein paar Bilder zu den bereits erschienenen Beiträgen...

Bruder-Klaus-Kapelle
Bruder-Klaus-Kapelle

In dieser Kapelle habe ich wohl die meisten meiner Ministranten-Dienste verrichtet. Sie spielte in meinen Gedanken aber auch eine grosse Rolle im Entscheidungsjahr vor dem Eintritt ins Priesterseminar. Auch die Tatsache, dass sie unserem "Nationalheiligen" gewidmet ist, scheint im Rückblick nicht ganz unbedeutend zu sein...

Cockpit
Cockpit des Airbus A320 von Easyjet.

So habe ich mir gegen Ende des Kollegiums meinen zukünftigen Arbeitsplatz vorgestellt. Wie früher bereits beschrieben, bereitete das Grounding der Swissair und das Ausscheiden aus der Fliegerischen Vorschulung meinen Träumen ein jähes Ende. Im Rückblick betrachtet, hat sich dieser Wink Gottes aber eher als Segen erwiesen.

Unifr-med
Departement Medizin der Uni Fribourg

In diesen Gebäuden habe ich fast drei Jahre als Medizinstudent verbraucht. Es war eine schöne Zeit, auch wenn's nicht immer ganz einfach und stressfrei war...

Christ-Roi
Christ-Roi in Fribourg

In dieser Kirche schliesslich habe ich den Wert der Eucharistiefeier neu entdeckt.
Weiter Fotos folgen mit den neuen Beiträgen...